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Megahome Destilliergerät MH943SBS
Megahome Destilliergerät MH943SBS
Das Megahome Destilliergerät MH943SBS entfernt zuverlässig alle Schadstoffe aus dem Trinkwasser.
279,00 € *
Megahome Destilliergerät MH943TWS
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Das Megahome Destilliergerät MH943TWS entfernt zuverlässig alle Schadstoffe aus dem Trinkwasser.
269,00 € *
Megahome Destilliergerät MH943SWS
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Das Megahome Destilliergerät MH943SWS entfernt zuverlässig alle Schadstoffe aus dem Trinkwasser.
279,00 € *

Destilliergeräte

Von außen betrachtet sieht ein Destilliergerät ähnlich wie eine Kaffeemaschine oder ein Kaffeekocher aus. Das Auftischgerät nimmt nicht viel mehr Platz in der Küche ein als die genannten Küchengeräte. Es besteht aus zwei Teilen: Aus dem Kochbehälter, der das Destilliergerät im engeren Sinne ist und aus einer Glaskanne. Das Destilliergerät erzeugt in einem Verdampfungsvorgang in etwa einer Stunde je 0,8 - 1 Liter destilliertes Wasser, das von möglichen Schadstoffen befreit ist. Die meisten Geräte haben eine Kapazität von 4 Litern pro Verdampfungseinheit.

Wozu ein Destilliergerät?

Das Leistungswasser gilt allgemeinen Aussagen zufolge in vielen europäischen Ländern wie Deutschland oder Österreich als sehr sicheres Lebensmittel. Jedoch ist die Qualität des Trinkwassers in den verschiedenen Regionen sehr unterschiedlich. Untersuchungen von Experten bieten immer wieder Anlass zur Sorge. Verschiedene Schadstoffbelastungen werden regelmäßig festgestellt. Dabei spielen auch individuelle Besonderheiten wie die Ausstattung der Wasserrohre oder die Bodenbeschaffenheit regional eine Rolle.

Trinkwasser kann unter anderem mit Schwermetallen wie Cadmium, Eisen, Kupfer und Blei belastet sein. Auch das als sehr giftig geltende Fluorid belastet neben Chlorid, Nitraten, Phosphaten und sogar Uran die Wasserqualität in vielen Gegenden. Pestizide, Herbizide in landwirtschaftlich genutzten Regionen sowie allgemein Medikamentenrückstände sind ebenfalls vertreten. Kläranlagen schaffen es oft nicht, diese Stoffe auszufiltern. Potenziell krankmachende Erreger wie Escherichia coli und Legionellen kommen vor.

Mineral- und Trinkwässer in Flaschen sind eine teure und teilweise fragwürdige Alternative. Einige der typischen PET-Flaschen sondern Acetaldehyd aus dem Kunststoff in das Wasser ab. Acetaldehyd gilt als krebserregend. Wasser in Flaschen muss außerdem lange Transportwege zurücklegen, was aus ökologischer Sicht ebenfalls nicht überzeugen kann. Ganz ehrlich, wer möchte außerdem ständig die schweren Wasserkästen tragen?

Ein Destilliergerät erzeugt mit stets gleichbleibend hoher Qualität kristallklares, schadstoffreies Trinkwasser, das auch für Säuglinge geeignet ist.

Wie funktioniert ein Destilliergerät?

In einem Destilliergerät wird reines Wasser durch Dampfdestillation gewonnen. Dazu wird normales Leistungswasser in den Kochbehälter eingefüllt. Das Innere des Behälters besteht in der Regel aus Edelstahl. Das Gerät wird an den Strom angeschlossen und das Wasser erhitzt, bis es siedet. Im Deckel des Gerätes befindet sich eine Kühlschlange. An dieser kondensiert der beim Sieden entstehende Wasserdampf. Es entstehen Wassertropfen. Diese werden jetzt über ein Filtersystem (idealerweise mit Glasinlet) geleitet und in der Glaskanne aufgefangen. Zusätzlich ist in manchen Geräten eine Energetisierung des destillierten Wassers mit Edelsteinen möglich. Destilliertes Wasser wird idealerweise nach der Destillation vitalisiert und energetisiert.

Die Reststoffe wie Kalk und Schadstoffe bleiben im Kochbehälter zurück. Man kann diese Stoffe später auswaschen, dafür werden spezielle Reiniger angeboten.

Eine Abschaltautomatik macht das Gerät zeitlich flexibel einsetzbar, etwa, wenn nachts destilliert wird und dann morgens frisches, klares Trinkwasser zur Verfügung steht. Qualitätsgeräte haben einen Überhitzungsschutz.

Hat ein Destilliergerät einen Filter?

Während des Verdampfungsvorgangs werden beim Kochen bereits alle potenziellen Schadstoffe, Keime und Krankheitserreger im Wasser eliminiert. Damit es völlig ausgeschlossen wird, dass auch bei längerem Gebrauch noch Reststoffe in das destillierte Wasser übergehen, arbeiten Destilliergeräte zusätzlich mit Aktivkohlefiltern. Diese Filter haben eine Nutzungsdauer von einem oder zwei Monaten. Aktivkohle oder A-Kohle ist auch als medizinische Kohle bekannt. Sie besteht aus porösem, sehr feinkörnigem Kohlenstoff mit einer großen Oberfläche. Sie ist damit ein ideales Medium, um Fremdstoffe zuverlässig aufzunehmen.

Gute Destilliergeräte setzen ein Glasinlet in dem Filtergehäuse ein. Das verhindert, dass das Wasser während des gesamten Destillierens und auch bei der Filterung mit Kunststoff in Berührung kommen kann.

Vorteile von einem Destilliergerät

Destilliergeräte sind als Auftischgeräte ausgesprochen platzsparend und handlich. Sie lassen sich deshalb auch leicht transportieren und beispielsweise in den Urlaub mitnehmen. Das sichert reines Wasser immer und überall, wo es eine passende Steckdose gibt. Die Geräte verbrauchen wenig Strom - etwa 2,5 kwh Stunden pro Destillationsvorgang. Die Verbrauchsmaterialien - Aktivkohlefilter - sind preisgünstig. Der Wasseraufbereitungsvorgang kann ohne Aufsicht mit der Abschaltautomatik auch nachts erfolgen. Die Geräte sind nahezu wartungsfrei im Betrieb. Filter können nicht verstopfen.

Destilliergeräte im Vergleich mit Umkehrosmose-Anlagen

Destilliergeräte erfordern keine Montage und Installation an der Wasserleitung. Die Leistung dieser Methode bei der Wasseraufbereitung ist gleichbleibend und wird nicht von der Filterleistung an sich beeinflusst. Die Aktivkohlefilter bei Destilliergeräten sind nur nochmals eine weitere Sicherheitsstufe, während die eigentliche Wasseraufbereitung durch die Destillation erfolgt. In Umkehr-Osmose-Anlagen ist die Reinigung unmittelbar von der Filterleistung abhängig, die mit der Zeit nachlassen kann. Umkehr-Osmose-Anlagen sind in aller Regel nicht mobil, manche Anlagen benötigen einen Tank. Destilliergeräte sind preisgünstiger als Umkehr-Osamose-Anlagen.

Destilliergeräte im Vergleich mit Aktivkohlefiltern

Auch Aktivkohlefilter müssen fest installiert und montiert werden. Die Filter werden hier häufig auf ganz bestimmte Schadstoffe ausgelegt, wobei hier ebenfalls Aktivkohlefilter zum Einsatz kommen. Aktivkohlefilter punkten mit einer hohen Durchlaufleistung, sind aber sehr viel teurer in der Anschaffung als Destilliergeräte.

Destilliergeräte im Vergleich mit Tischwasserfiltern

Tischwasserfilter erreichen nicht die Reinigungs- und Filterleistung anderer Wasseraufbereitungsmaßnahmen. Hier werden häufig nur ganz bestimmte Stoffe ausgefiltert, oft nur Kalk. Am Ende des Filterungsprozesses steht deshalb kein kristallklares, reines Wasser, sondern nur ein leicht verändertes Wasser von zweifelhafter Qualität, das außerdem leicht verkeimt. Hier sind Destilliergeräte als Auftischgeräte klar im Vorteil: Sie produzieren jederzeit gleichbleibend reines Wasser von bester Qualität, das schadstoff- und kalkfrei ist.

Zusammengefasst überzeugen Destilliergeräte:

  • mit weichem, klaren Trinkwasser in optimaler Qualität
  • durch eine besonders praktische Handhabung
  • mit einem günstigen Preis auch bei den wenigen Verbrauchsmaterialien
  • mit einer besonders einfachen Bedienung und Handhabung ohne Montage

Wo und wie lässt sich destilliertes Wasser einsetzen?

Das mit einem Destilliergerät gewonnene Wasser lässt sich unter anderem:

  • als reines Trinkwasser
  • als Wasser in Kaffeemaschinen und Wasserkochern
  • in der Zubereitung von Speisen
  • als Gebrauchswasser in Bügeleisen, Dampfreinigern und Verdunstungsgeräten
  • als Grundlage für Babynahrung
  • als kalkfreie Reinigungsgrundlage zum Beispiel beim Fensterputzen

einsetzen.

Von außen betrachtet sieht ein Destilliergerät ähnlich wie eine Kaffeemaschine oder ein Kaffeekocher aus. Das Auftischgerät nimmt nicht viel mehr Platz in der Küche ein als die genannten... mehr erfahren »
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Destilliergeräte

Von außen betrachtet sieht ein Destilliergerät ähnlich wie eine Kaffeemaschine oder ein Kaffeekocher aus. Das Auftischgerät nimmt nicht viel mehr Platz in der Küche ein als die genannten Küchengeräte. Es besteht aus zwei Teilen: Aus dem Kochbehälter, der das Destilliergerät im engeren Sinne ist und aus einer Glaskanne. Das Destilliergerät erzeugt in einem Verdampfungsvorgang in etwa einer Stunde je 0,8 - 1 Liter destilliertes Wasser, das von möglichen Schadstoffen befreit ist. Die meisten Geräte haben eine Kapazität von 4 Litern pro Verdampfungseinheit.

Wozu ein Destilliergerät?

Das Leistungswasser gilt allgemeinen Aussagen zufolge in vielen europäischen Ländern wie Deutschland oder Österreich als sehr sicheres Lebensmittel. Jedoch ist die Qualität des Trinkwassers in den verschiedenen Regionen sehr unterschiedlich. Untersuchungen von Experten bieten immer wieder Anlass zur Sorge. Verschiedene Schadstoffbelastungen werden regelmäßig festgestellt. Dabei spielen auch individuelle Besonderheiten wie die Ausstattung der Wasserrohre oder die Bodenbeschaffenheit regional eine Rolle.

Trinkwasser kann unter anderem mit Schwermetallen wie Cadmium, Eisen, Kupfer und Blei belastet sein. Auch das als sehr giftig geltende Fluorid belastet neben Chlorid, Nitraten, Phosphaten und sogar Uran die Wasserqualität in vielen Gegenden. Pestizide, Herbizide in landwirtschaftlich genutzten Regionen sowie allgemein Medikamentenrückstände sind ebenfalls vertreten. Kläranlagen schaffen es oft nicht, diese Stoffe auszufiltern. Potenziell krankmachende Erreger wie Escherichia coli und Legionellen kommen vor.

Mineral- und Trinkwässer in Flaschen sind eine teure und teilweise fragwürdige Alternative. Einige der typischen PET-Flaschen sondern Acetaldehyd aus dem Kunststoff in das Wasser ab. Acetaldehyd gilt als krebserregend. Wasser in Flaschen muss außerdem lange Transportwege zurücklegen, was aus ökologischer Sicht ebenfalls nicht überzeugen kann. Ganz ehrlich, wer möchte außerdem ständig die schweren Wasserkästen tragen?

Ein Destilliergerät erzeugt mit stets gleichbleibend hoher Qualität kristallklares, schadstoffreies Trinkwasser, das auch für Säuglinge geeignet ist.

Wie funktioniert ein Destilliergerät?

In einem Destilliergerät wird reines Wasser durch Dampfdestillation gewonnen. Dazu wird normales Leistungswasser in den Kochbehälter eingefüllt. Das Innere des Behälters besteht in der Regel aus Edelstahl. Das Gerät wird an den Strom angeschlossen und das Wasser erhitzt, bis es siedet. Im Deckel des Gerätes befindet sich eine Kühlschlange. An dieser kondensiert der beim Sieden entstehende Wasserdampf. Es entstehen Wassertropfen. Diese werden jetzt über ein Filtersystem (idealerweise mit Glasinlet) geleitet und in der Glaskanne aufgefangen. Zusätzlich ist in manchen Geräten eine Energetisierung des destillierten Wassers mit Edelsteinen möglich. Destilliertes Wasser wird idealerweise nach der Destillation vitalisiert und energetisiert.

Die Reststoffe wie Kalk und Schadstoffe bleiben im Kochbehälter zurück. Man kann diese Stoffe später auswaschen, dafür werden spezielle Reiniger angeboten.

Eine Abschaltautomatik macht das Gerät zeitlich flexibel einsetzbar, etwa, wenn nachts destilliert wird und dann morgens frisches, klares Trinkwasser zur Verfügung steht. Qualitätsgeräte haben einen Überhitzungsschutz.

Hat ein Destilliergerät einen Filter?

Während des Verdampfungsvorgangs werden beim Kochen bereits alle potenziellen Schadstoffe, Keime und Krankheitserreger im Wasser eliminiert. Damit es völlig ausgeschlossen wird, dass auch bei längerem Gebrauch noch Reststoffe in das destillierte Wasser übergehen, arbeiten Destilliergeräte zusätzlich mit Aktivkohlefiltern. Diese Filter haben eine Nutzungsdauer von einem oder zwei Monaten. Aktivkohle oder A-Kohle ist auch als medizinische Kohle bekannt. Sie besteht aus porösem, sehr feinkörnigem Kohlenstoff mit einer großen Oberfläche. Sie ist damit ein ideales Medium, um Fremdstoffe zuverlässig aufzunehmen.

Gute Destilliergeräte setzen ein Glasinlet in dem Filtergehäuse ein. Das verhindert, dass das Wasser während des gesamten Destillierens und auch bei der Filterung mit Kunststoff in Berührung kommen kann.

Vorteile von einem Destilliergerät

Destilliergeräte sind als Auftischgeräte ausgesprochen platzsparend und handlich. Sie lassen sich deshalb auch leicht transportieren und beispielsweise in den Urlaub mitnehmen. Das sichert reines Wasser immer und überall, wo es eine passende Steckdose gibt. Die Geräte verbrauchen wenig Strom - etwa 2,5 kwh Stunden pro Destillationsvorgang. Die Verbrauchsmaterialien - Aktivkohlefilter - sind preisgünstig. Der Wasseraufbereitungsvorgang kann ohne Aufsicht mit der Abschaltautomatik auch nachts erfolgen. Die Geräte sind nahezu wartungsfrei im Betrieb. Filter können nicht verstopfen.

Destilliergeräte im Vergleich mit Umkehrosmose-Anlagen

Destilliergeräte erfordern keine Montage und Installation an der Wasserleitung. Die Leistung dieser Methode bei der Wasseraufbereitung ist gleichbleibend und wird nicht von der Filterleistung an sich beeinflusst. Die Aktivkohlefilter bei Destilliergeräten sind nur nochmals eine weitere Sicherheitsstufe, während die eigentliche Wasseraufbereitung durch die Destillation erfolgt. In Umkehr-Osmose-Anlagen ist die Reinigung unmittelbar von der Filterleistung abhängig, die mit der Zeit nachlassen kann. Umkehr-Osmose-Anlagen sind in aller Regel nicht mobil, manche Anlagen benötigen einen Tank. Destilliergeräte sind preisgünstiger als Umkehr-Osamose-Anlagen.

Destilliergeräte im Vergleich mit Aktivkohlefiltern

Auch Aktivkohlefilter müssen fest installiert und montiert werden. Die Filter werden hier häufig auf ganz bestimmte Schadstoffe ausgelegt, wobei hier ebenfalls Aktivkohlefilter zum Einsatz kommen. Aktivkohlefilter punkten mit einer hohen Durchlaufleistung, sind aber sehr viel teurer in der Anschaffung als Destilliergeräte.

Destilliergeräte im Vergleich mit Tischwasserfiltern

Tischwasserfilter erreichen nicht die Reinigungs- und Filterleistung anderer Wasseraufbereitungsmaßnahmen. Hier werden häufig nur ganz bestimmte Stoffe ausgefiltert, oft nur Kalk. Am Ende des Filterungsprozesses steht deshalb kein kristallklares, reines Wasser, sondern nur ein leicht verändertes Wasser von zweifelhafter Qualität, das außerdem leicht verkeimt. Hier sind Destilliergeräte als Auftischgeräte klar im Vorteil: Sie produzieren jederzeit gleichbleibend reines Wasser von bester Qualität, das schadstoff- und kalkfrei ist.

Zusammengefasst überzeugen Destilliergeräte:

  • mit weichem, klaren Trinkwasser in optimaler Qualität
  • durch eine besonders praktische Handhabung
  • mit einem günstigen Preis auch bei den wenigen Verbrauchsmaterialien
  • mit einer besonders einfachen Bedienung und Handhabung ohne Montage

Wo und wie lässt sich destilliertes Wasser einsetzen?

Das mit einem Destilliergerät gewonnene Wasser lässt sich unter anderem:

  • als reines Trinkwasser
  • als Wasser in Kaffeemaschinen und Wasserkochern
  • in der Zubereitung von Speisen
  • als Gebrauchswasser in Bügeleisen, Dampfreinigern und Verdunstungsgeräten
  • als Grundlage für Babynahrung
  • als kalkfreie Reinigungsgrundlage zum Beispiel beim Fensterputzen

einsetzen.

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